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- [September] Auf der 4. Scarabaeus-Konferenz am 20. und 21. September
in Teltow bei Berlin beeindruckte die GTI die wiederum zahlreich erschienen
Kunden und Interessenten mit neuer Funktionalität im bevorstehen
Scarabaeus+ Release 05.02.0001 und gewährte Einblick in Entwicklungsperspektiven
für ihre Produkte.
Zudem hat die GTI einen neuen, starken Partner im Bereich der Dokumentenverwaltung.
Gemeinsam mit der IABG Life Science Solutions GmbH (zukünftig
EXTEDO) wird eine Lösung entwickelt, die eine Verbindung zwischen
dem eCTD Manager, und dem DMS PharAO der GTI herstellt.
- [März] Auch in diesem Jahr war die GTI wieder auf der TechnoPharm
vertreten.
Neben vielen Interessenten, nutzten auch unsere Kunden die Gelegenheit
und besuchten uns auf unserem Messestand.
GTI wird Microsoft Certified Partner.
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- [Dezember] GTI wird 20.
- [Oktober] Die ganze Bandbreite von „Pharma Business Software“ präsentiert
die GTI auf der TechnoPharm in
Nürnberg – und ist damit bereits zum 4. Mal auf der Branchenmesse
vertreten. Eines der Highlights ist in diesem Jahr die Realsierung der
Mandantenfähigkeit des Pharma PPS / MES Scarabaeus+, das damit auch
für Unternehmen mit verteilten Standorten einsetzbar ist.
- [März]: Während der CeBIT präsentiert
die GTI erstmals ihr kommendes Life-Science ERP Scarabaeus
AX (auf Basis von Microsoft Dynamics™ AX ) auf dem Partnerstand von Microsoft
Business Solutions.
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- [Oktober]: Die GTI wird Microsoft Solution Provider. Ziel ist der
technische Relaunch der bewährten PPS / MES-Lösung Scarabaeus+, durch
den die bisherige Zielgruppe um weitere Pharma Branchen erweitert
und auch größere mittelständische Unternehmen adressiert
werden sollen. Neue technologische Basis wird Microsoft Dynamics™ AX sein.
Die Belegschaft wächst um einen weiteren Programmierer.
- [September]: Die 2. Scarabaeus-Konferenz vom 23.-24.9.2004 versammelt
30% mehr Teilnehmer als die letztjährige Veranstaltung. Während
der 1. Tag u.a. dem neuen Release 05.00.0007 sowie den Erweiterungsoptionen
MIS, DMS und der FiBu-Integration gewidmet ist, dient der 2. Tag zum
Training in den Bereichen „Reporterstellung“ und „Produktionsplanung
mit MS Project“.
- [Juli] GTI wird OEM-Partner der Saperion
AG, einem der führenden Anbieter von Dokumenten- und Knowledge-Management-Systemen
in Deutschland. Aufbauend auf bewährten Saperion-Komponenten
will die GTI ab dem 4. Quartal 2004 unter dem Markennamen PharAO ein
DMS für
die regulierte Industrie anbieten.
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- [Juni] Erstmals ist die GTI mit einem eigenen Handelsvertreter
in Frankreich präsent.
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- [März] In einem konjunkturell schwierigen Umfeld präsentiert
die GTI zum 3. Mal in Folge Ihre Produkte auf der TechnoPharm in Nürnberg.
Wichtigste Neuerungen sind die Integration einer MIS-Funktion in Scarabaeus+
für betriebswirtschaftliche, qualitäts- und produktionsbezogene
Auswertungen und die modulweise konfigurierbare Electronic Signature.
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- Die Belegschaft wächst um einen weiteren Programmierer
und eine Assistentin für den Bereich Marketing.
- GTI präsentiert sich zum
2. Mal auf der ACHEMA (19.-24. Mai) in Frankfurt.
- Die Internetseite wird um eine englische Version
erweitert. Das neue GTI-Forum bietet Kunden und Gästen die Gelegenheit,
sich über alle Fragen im Zusammenhang mit GTI-Produkten und -Services
auszutauschen.
- Bei der 1. Scarabaeus-Konferenz
am 27. und 28. März in Kleinmachnow bei Berlin stehen neue Software-Features
ebenso wie Anwendungsfragen- und probleme auf dem Programm. Die Konferenz
erhält von den teilnehmenden Scarabaeus-Anwendern "gute"
Noten und so werden regelmäßige Wiederholungen geplant.
- GTI beschließt eine Kooperation mit dem niederländischen
Vertriebspartner IAP.
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- Das erste Halbjahr steht ganz im Zeichen der Qualifizierung
von Scarabaeus+.
- GTI installiert ein eigenes GMP- und FDA-gerechtes
Qualitätsmanagementsystem und vervollständigt die Entwicklungsdokumentation
zu Scarabaeus+ unter Berücksichtigung der aktuellen GAMP-Empfehlungen.
- Scarabaeus+ wird um die Audit-Trail-Funktionalitäten
gemäß FDA 21 CFR Part 11 erweitert. Die qualifizierte Version
erhält zur Abgrenzung zu den Vorversionen die Versionsnummer 5.
- Im Rahmen eines Kundenprojektes für den U.S.-amerikanischen
Markt, welches von der FDA abzunehmen sein wird, besteht GTI mit Scarabaeus+
5 die vorgeschalteten Kundenaudits und den Factory Acceptance Test (FAT)
ohne Probleme.
- Das Marketing startet im Rahmen der Außenhandelsförderung
der Bundesrepublik Deutschland umfangreiche Maßnahmen zur Akquisition
geeigneter Kooperations- und Vertriebspartner in den europäischen
Nachbarländern Belgien, Niederlande, Luxemburg und Frankreich.
- Die Internetpräsenz der GTI wird einer vollständigen
Neugestaltung unterzogen.
- Auf der TechnoPharm 2002 in Nürnberg präsentiert
die GTI neben der neuen Version 5 von Scarabaeus+ ("konform nach
GMP-FDA-21 CFR Part 11") auch erfolgreich den neuen Validierungsservice
für computergestützte Systeme.
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- Auf der TechnoPharm 2001 in Nürnberg ist GTI
wiederum mit einem eigenen Messestand vertreten. Es wird immer deutlicher,
dass das Thema Qualifizierung und Validierung von Computersystemen zum
K.O.-Kriterium bei der Systemauswahl werden wird. Aufgrund eigener Erfahrungen
und der eigenen Tätigkeit in verschiedenen Bereichen der Qualitätssicherung
ist man bei GTI darauf vorbereitet.
- Die Geschäftsräume in Stahnsdorf werden
zum Jahresende um mehr als das Doppelte vergrößert, um den
steigenden Anforderungen in personeller und technischer Hinsicht gerecht
zu werden.
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- Scarabaeus+
wird auf der Achema 2000 in Frankfurt erstmals auf einem eigenen Messestand
präsentiert. Das Interesse und die nachfolgenden Abschlüsse
bestätigen die neue Produktstrategie.
- Gründung der Niederlassung Nord in Hamburg und
15-jähriges Firmenjubiläum.
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- Es zeichnet sich ab, dass Scarabaeus+ das
zentrale Produkt der GTI für die kommenden Jahre sein wird. GTI
entschließt sich zu einem vollständigen Redesign der Software
zur Version 4 und erweitert das Leistungsspektrum signifikant. Die Qualitätskontrolle,
die Ressourcenplanung und die Abbildung aller Fertigungsstufen werden
in das System integriert. Alle vorhandenen Module erfahren eine komplette
Überarbeitung.
- Immer mehr Kunden setzen Scarabaeus+ ein,
was zu immer differenzierteren Anforderungen führt. Die Umsetzung
dieser Anforderungen macht das Produkt immer vielseitiger und leistungsfähiger.
Scarabaeus+ 4 eignet sich mittlerweile für Auftragshersteller
ebenso wie für Hersteller und Vertreiber pharmazeutischer Produkte.
- Scarabaeus+ erhält eine multilinguale
Oberfläche, die die Beschriftungen der Bildschirmmasken zur Laufzeit
aus der Datenbank lädt. Eine Version mit französischer Bedienoberfläche
entsteht und wird erfolgreich bei Kunden in Belgien und Frankreich installiert.
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- Aufgrund aktueller Kundenanforderungen entsteht Scarabaeus+
CAW (Computer Aided Weighing) als eigenständiges Wiegesystem
mit universeller Schnittstelle zu externen Warenwirtschaftssystemen.
Als Datenbank wird diesmal zunächst Oracle 7.3 eingesetzt. Konsequenterweise
wird die Implementierung für den MS SQL-Server nachgezogen. Im
folgenden Jahr wird Scarabaeus+ CAW bei einem Kunden an
SAP R/3 angekoppelt und als zentrales Wiegesystem erfolgreich validiert.
- GTI wird Oracle Value Service Partner.
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- Entwicklung der datenbankgestützten Bedien- und Auswertesoftware
TTS für Tablettentestmaschinen unter MS Windows.
- Entwicklung des Labor-Informations- und Managementsystems SLaM
für ein Referenzlabor in der Ukraine.
- Freigabe der Version 3 von Scarabaeus+ nach Umstellung auf
die neue 32-Bit-Technologie unter MS Windows.
- GTI wird autorisierter Fachhändler der Microsoft Deutschland
GmbH.
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- Weiterer Ausbau des Scarabaeus+-Systems. Integration weiterer
Funktionalitäten, z.B. Datenerfassung von Tablettentestmaschinen,
Kommunikation mit externen Standorten, Kapazitätsgrobplanung usw.
- Ende 1996 Verlegung des Geschäftssitzes nach Stahnsdorf (Brandenburg),
3 km außerhalb der südlichen Stadtgrenze Berlins, in neu
erbaute, repräsentative Geschäftsräume.
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- Umstellung von Scarabaeus+ auf den Microsoft SQL-Server als
Datenbanksystem und Freigabe der Version 2.0.
- Scarabaeus+ ist mittlerweile zu einem ausgewachsenen, pharmazeutischen
Warenwirtschaftssystem geworden.
- Im Dezember 1995 kann GTI auf 10 Jahre erfolgreiche Geschäftstätigkeit
zurückblicken.
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- Entwicklung der ersten Versionen des pharmazeutischen PPS / MES Scarabaeus+,
ausgehend von einem Kundenauftrag zur Ablösung eines veralteten
Toledo-Wiegesystems bei einem pharmazeutischen Lohnhersteller.
- In enger Zusammenarbeit mit dem Apotheker und damaligen Herstellungsleiter
Stephan Walz beginnt die zunehmende Spezialisierung der GTI auf Software-Lösungen
im GMP-regulierten Bereich.
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- Mit dem Erscheinen und dem Erfolg von Microsoft Windows 3.1 auf breiter
Front und der rasant zunehmenden Leistungsfähigkeit der PCs mit
Intel-Prozessoren schwinden die technischen Vorteile der ATARI ST-Computer.
GTI verlässt rechtzeitig den zusammenbrechenden ATARI ST-Markt
und richtet sich von nun an auf Softwareentwicklungen unter MS Windows
aus.
- Auftragsentwicklung eines Feldbussystems in Anlehnung an den genormten
Profibus für Mehrkreisregelsysteme und Leitstände in der Gebäudetechnik.
- Mit dem Produkt ToWin entsteht, erneut in Zusammenarbeit mit
der DIGALOG Industrie-Mikroelektronik GmbH, Berlin, eine sehr kostengünstige,
auf Komponenten basierende Visualisierungslösung unter MS Windows.
ToWin wird hauptsächlich für die Visualisierung auf Leitständen
in der Gebäude- und der Versorgungstechnik eingesetzt.
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- In enger Zusammenarbeit mit der DIGALOG Industrie-Mikroelektronik
GmbH, Berlin, die für die Hardware-Entwicklung verantwortlich zeichnet,
entsteht das echtzeitfähige, störsichere Netzwerksystem eLAN.
Dieses Netzwerkkonzept gemäß dem Manufacturing Automation
Protocol (MAP) steht für diverse Computersysteme (PC, ATARI-ST,
VMEbus) zur Verfügung und ist in der Lage, die unterschiedlichen
Rechner in einem gemeinsamen Netzwerk miteinander zu verbinden.
- Im ATARI ST-Bereich teilt sich eLAN den Netzwerkmarkt mit lediglich
zwei ernstzunehmenden Konkurrenten. ATARI USA erwägt, das Produkt
eLAN in das eigene Produktprogramm aufzunehmen. Die Verhandlungen
scheitern jedoch an den nicht realisierbaren Low-Price-Forderungen der
Amerikaner.
- Im Dezember 1990 feiert die GTI ihr 5-jähriges Firmenjubiläum
in dem nun wieder für jedermann zugänglichen Grand-Hotel in
Berlin-Mitte, Unter den Linden.
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- Fall der Berliner Mauer und die unerwartete Wiedervereinigung Deutschlands.
- GTI engagiert sich in den neuen Bundesländern und beteiligt sich
zu 50% an der mit einem ostdeutschen Partner gegründeten PASStec
Industrie-Elektronik GmbH in Sachsen. PASStec ist heute komplett eigenständig
und fertigt hochwertige, elektronische Baugruppen und eigene Produkte
auf der Basis der LON-Technologie.
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- Spezialisierung auf Computersysteme mit Prozessoren der 68000/68020-Familie
von Motorola.
- GTI erarbeitet sich einen Namen als eines der führenden Softwarehäuser
im professionellen ATARI ST-Markt. Zum Erstaunen des amerikanischen
Herstellers ATARI, der den Computer eher als Spielkonsole sieht, erobert
der ATARI ST dank seiner graphischen Oberfläche GEM und einigen
Megabyte Arbeitsspeicher in Universitäten, Unternehmen und bei
Profis einen beachtlichen Marktanteil gegenüber den DOS-PCs.
- Es entstehen diverse Produkte für den Einsatz in der computergestützten
Messtechnik und der Qualitätssicherung (IEEE488-Meßgerätesteuerung).
- GTI entwickelt und vermarktet sehr erfolgreich eines der ersten Datenbankprogramme
mit frei gestaltbarer, graphischer Benutzeroberfläche. Das Produkt
IsGemDa (ISAM-GEM-Datenbank) wird für ATARI ST mehr als
2000 mal verkauft.
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- Umzug in größere Geschäftsräume in Berlin-Lichterfelde.
- GTI implementiert als Sub-Auftragnehmer die komplette Software für
die Steuerung einer mehrstufigen Fertigungs- und Prüflinie für
elektrische Bügeleisensohlen auf SIMATIC S5-Systemen der Firma
Siemens, die in einem neuen Werk der Firma Bosch bei Barcelona (Spanien)
in Betrieb genommen wird.
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- Diverse Software-Entwicklungen im Kundenauftrag, hauptsächlich
im Bereich der Qualitätssicherung mit Hilfe automatischer Prüfsysteme
in der Fertigung elektronischer Baugruppen.
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- Gründung der GTI Gesellschaft für technische Informatik
mbH durch den Diplom-Informatiker Manuel Drösler und den Großhandelskaufmann
Dieter Drösler aus dem "Ingenieurbüro für technische
Informatik", das Manuel Drösler seit dem Abschluss seines
Informatikstudiums an der Technischen Universität Berlin im Jahre
1984 zusammen mit einem ehemaligen Kommilitonen erfolgreich betrieb.
- Aufnahme der Geschäftstätigkeit mit Sitz in Berlin-Spandau.
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